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fink grafik+werbung entwickelt das neue Logo für das Treppen- und Geländerstudio Graber, Dresden

Der finalisierte Logoentwurf für das Treppen- und Geländerstudio Graber

Logo-gestaltung

Gestaltung, Layout und Satz von Printmedien aller ArtDas Logo ist in seiner Bedeutung etwa vergleichbar mit dem Gesicht beim Menschen. Es ist also praktisch das Gesicht Ihres Unternehmens. Von allen Elementen des visuellen Auftritts, also des Corporate Design, hat es den höchsten Wiedererkennungswert. Ein gutes Firmenlogo sollte das Wesentliche einer Firma sprichwörtlich auf den Punkt bringen. Es muss einfach und schnell zu erfassen sein, individuell und ausdrucksstark, modern und zeitlos zugleich.

Logodesign gehört zu den anspruchvollsten grafischen Aufgaben. Ein Logo oder Signet reduziert ein inhaltlich und visuell komplexes Thema auf einen darstellerisch überschaubaren Rahmen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, das Logo auf Anhieb zu „verstehen“. Solche Lösungen können profan wirken). Es kann auch mehr als eine Auslegung möglich sein, denn Mehrdeutigkeit weckt im positiven Sinn Interesse. Gutes Logodesign sollte die richtigen Assoziationen wecken und Bedeutung in Bezug auf die Philosophie, Geschäftsfeld und Zielgruppe des Unternehmens haben.

Gutes Logodesign ist

  • verständlich: schnell erfassbar, einprägsam, wiedererkennbar. Es sollte die Formel KISS gelten: „Keep It Short (and) Simple“ − was einfach ist, ist einfach zu merken.
  • unverwechselbar: Das Logo transportiert das Image und die Identität eines Unternehmens. Es sollte einzigartig sein. Ist es verwechselbar oder mit anderen Assoziationen besetzt, ist es schwierig, die Identität des eigenen Unternehmens herauszustellen. Es besteht die Gefahr, verwechselt oder schlichtweg übersehen oder zu werden. Auch rechtliche Probleme können sich aus Verwechselbarkeit ergeben.
  • Integrierbar: passend in den typografischen Rahmen und die verschiedenen Werbemittel (Corporate Design)
  • reproduzierbar: Farben spielen beim Logo natürlich  eine wichtige Rolle. Es sollte jedoch auch einfarbig, Schwarz/Weiß oder als negative Form wirken. Deshalb sollten bei der Logogestaltung nicht Farben sondern Formen im Vordergrund stehen. Ein gutes Logo ist bei unterschiedlicher Anwendung immer klar erkennbar: ob auf einem Fax oder als Stempel, gedruckt oder gestickt auf Textilien, aufgedruckt auf Werbemitteln wie z.B. Kugelschreiber usw. Es muss sowohl aus der Ferne wirken als auch in einer Breite von nur 2 cm oder weniger einsetzbar sein.

Diese Logoarten gibt es:

Der Begriff „Logo“ kommt vom griechischen Wort Logos - „Wort“. Ein Logo besteht also, genau genommen, nur aus Schriftzeichen. Grafische Symbole werden in diesem Zusammenhang als „Signet“ bezeichnet (lat. signum - „Zeichen“). In der letzten Zeit ist jedoch die Bezeichnung Logo für Markenzeichen allgemein gebräuchlich. Man unterscheidet folgende Logoarten:

  • Bildmarke: grafisches Symbol, das ohne Text auskommt. Prominente Beispiele sind der angebissene Apfel von Apple oder die Shell-Muschel. Die erfolgreiche Einführung einer Bildmarke ist im Prinzip nur großen Unternehmen möglich. Die Schwierigkeit dabei ist, dass potentielle Kunden erst „lernen“ müssen, das Logo-Symbol dem Unternehmen zuzuordnen. In der Einführungsphase einer Bildmarke wird deswegen oft zusätzlich ein Einführungstext platziert. Für die Einführung wird ein großes Werbebudget benötigt.
  • Wortmarke: stellt den Namen des Unternehmens nur mit Schriftzeichen dar. Das bietet sich bei markanten oder/und bekannten Firmennamen an, die keine zusätzliche Illustration benötigen (z.B. SONY, Google, SiEMENS). Bei der Gestaltung einer Wortmarke kommt es speziell auf typografische und mikrotypografische Finesse an. Die einzelnen Buchstaben und die Zeichenabstände werden so gestaltet und optimiert, dass sich ein harmonisches, in sich stimmiges Bild ergibt, dass aus einem Wort eine Marke wird.
  • Zeichenmarke: vergleichbar mit der Wortmarke beruhen Zeichenmarken auf Schriftzeichen (auch Zahlen und Sonderzeichen sind möglich), aber hier wird kein Wort oder Name sondern in der Regel eine Abkürzung dargestellt (z.B. OMV, C6A, AEG). Auch hier spielt Mikrotypografie eine wichtige Rolle. Manchmal werden die Buchstaben so verändert und verbunden, dass sich eine bildhafte Anmutung ergibt.
  • Wort-Bild-Marke: Die Kombination einer Wort- mit einer Bildmarke ist am häufigsten anzutreffen. Die Kombination von Schrift (Wortmarke / Firmenname) und grafischer Symbolik (Bildmarke) ermöglicht, dass sich das Logo dem Betrachter am schnellsten erschließt (auch ohne aufwendige Einführungskampagnen). Der Wiedererkennungseffekt ist von Anfang an gegeben. Darum ist diese Form auch die beste Wahl für Selbständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen.